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Stefan Jacobi schreibt über sein Leben, die Piratenpartei und Kurioses aus dem Web

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Da will man unverrichteter Dinge nach Herr Schäuble googlen, und was schlägt einem die Toolbar – als einzigen Vorschlag – vor? Seht selbst:

Nicht, dass einem hier noch tierisch viele andere Dinge einfallen würden, Google scheint es auf ein / das Attentat zu begrenzen. Immerhin führt der erste Treffer zu Wikipedia und den Aufzeichnungen zum Schäuble-Attentat 1990, besser macht es das aber auch nicht.

Was folgere ich? Verbietet, sperrt und blockt Google, denn es ruft dazu auf, Attentate auf Herrn Schäuble zu verüben, indem es indirekt suggeriert, ein Attentat wäre das einzig Interessante, was man mit dieser Person in Verbindung bringen sollte.

Wer Ironie findet…

Google.de hat seine Startseite verdunkelt – ganz im Sinne der Aktion “Licht aus” will das Unternehmen mit dieser Kurzfrist-Aktion seine Unterstützung und Förderung des Projektes zeigen (auch wenn die Darstellung eines Schwarzen Bildschirmes sich nicht energiesparend auswirkt). Im Rahmen der “Licht Aus”-Aktion sind die Bewohner und das Gewerbe vieler europäischer Länder, darunter Deutschland, am Samstag Abend von 20.00 bis 20.05 dazu aufgefordert, Beleuchtungen, Weihnachtsschmuck u.Ä. abzuschalten, um so ein Zeichen gegen den Klimawandel zu setzen.

Licht aus!

Die Stromerzeuger warnen derweil davor, dass diese spontane Ab- und Anschaltung von Millionen Haushalten und Firmen dazu führen kann, dass das Stromnetz überlastet und demzufolge innerhalb einer Sicherheitsfunktion abgeschaltet wird. Ein landes- oder sogar europaweiter Stromausfall wäre die Folge.
Wenn 50 Prozent aller deutschen Haushalte für fünf Minuten das Licht ausschalten, werden in Deutschland 343 Tonnen CO² gespart. Wenn 50 Prozent der Bürger normale Glühbirnen gegen Energiesparlampen tauschen, spart das in einem Jahr 2,5 Millionen Tonnen CO². Das sind 7.000 mal so viel. Das ergab eine Berechnung des Öko-Institutes im Auftrag der taz.
Entgegen Simultan mit dieser Aktion arbeitet die Gegenmaßnahme “Licht-An – aber richtig“- diese spricht sich dafür aus, die lichtfreien 5 Minuten zum installieren von Stromspar-Lampen zu nutzen.

Mit der sogenannten “heisefizierung” demonstriert heise-online in einem seiner Artikel die Verwundbarkeit von Google-Suchergebnissen mittels der “Auf-Gut-Glück”-Funktion. Google leitet bei dieser Funktion auf die erste Suchergebnis-Seite einer Suche weiter. Diese Funktion lässt sich, wie jede Suche auch, per URL als GET -Übertragung starten. Der Original-Artikel ist hier zu finden.
Was das hier soll, ist doch klar, oder? :)