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Stefan Jacobi schreibt über sein Leben, die Piratenpartei und Kurioses aus dem Web

Piratenpartei

Immer wieder bekomme ich zu hören, eine Partei, die sich “Piratenpartei” nennt, sei nicht ernst zunehmen. Wieso solch ein Name, bei der negativ Presse bezpüglich Piraten im Moment?

Das Blog “Büttchenbunt” klärt mit dem Vorurteil Spaßpartei auf und stellt dar, wieso dieser Name *so* wichtig für uns Piraten ist. Lesenswert!

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Fahrradstraße – was ist das eigentlich?

  • Straßen, die durch Z 244 als Fahrradstraße gekennzeichnet sind, dürfen nur von Radfahrern befahren werden.
  • Auf Fahrradstraßen gelten die allgemeinen Verkehrsvorschriften.
  • Andere Fahrzeugführer als Radfahrer dürfen Fahrradstraßen nur benutzen, soweit dies durch ein Zusatzschild zugelassen ist. Sie haben sich dann dem Radverkehr unterzuordnen.
  • Alle Fahrzeuge dürfen dort nur mit mäßiger Geschwindigkeit fahren (ca. 25 km/h).
  • Radfahrer dürfen nebeneinander fahren, was im allgemeinen Straßennetz nur erlaubt ist, wenn sie den sonstigen Verkehr nicht behindern.

Quelle: http://www.adfc.de/484_1

Nun mag man sagen – sinnvolle Einrichtung, hier und da. Aber der hier ist doch toll:

Fahrradstraße

Fahrradstraße - KFZ frei

Hmm. Na gut, laut Straßenverkehrsordnung macht das Sinn – unsinnig mutet es trotzdem an, auch in Betracht der Position:


Größere Kartenansicht

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Den will ich Euch auch nicht vorenthalten..

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Schöne Kampagne – und ein Video vom Allerfeinsten:

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Fast jeder kennt das Spiel “Scotland Yard” – wer es nicht kennt, ist wahrscheinlich nur zu jung ;).  Es geht darum, mit einer Gruppe von mehreren Spielern “Mister X” durch die Stadt zu jagen. Mr. X’s Standort sieht man nur alle 5 Runden, in der Zwischenzeit bewegt er sich unerkannt. Mit Taxi, U-Bahn oder der Fähre geht es darum, seinen Standort zu finden.

Fast Foot Challenge ist ein Multiplayer GPS Game für Handys. Es wird von 4-5 Spielern in einem runden Gebiet von 1km Radius gespielt – die Spieler bewegen sich draußen in der Realität. Die Regeln lehnen sich stark an Scotland Yard an: Handy und GPS bilden die Verbindung in die Virtualität, sozusagen. Jeder sieht auf seinem Handy einen Radar, der die Positionen der Mitspieler verrät. Chat und andere Tools gibt es auch.

Ganz grob: Die “Runner” – also die Verfolger – sehen sich untereinander die ganze Zeit auf ihren Handy-Bildschirmen, X sehen sie jedoch nur alle 6 Minuten. X hat den Vorteil, dass er seine Vorfolger dabei jederzeit auf seinem Radar sieht. Genau: das steht in der Spielanleitung.

Man benötigt also ein Handy samt bezahlbarem Datentarif (oder bucht eine Websession o.Ä.) – und eine GPS Maus, wenn das Handy kein GPS integriert hat. Man trifft sich mit mindestens 4 Spielern – einer muss Mr. X spielen – und los gehts. Genau das werden wir kommenden Sonntag ab 14.30 Uhr in Düsseldorf machen.Erlaubt sind – wie im Vorbild – natürlich auch U-Bahn, Straßenbahn, Taxi und alles was fortbewegt – solange man nicht länger als 5 Minuten “Offline” ist und den Radius von 1km nicht verlässt.

Die Spiele, sprich die Wege der Spieler und der Spielablauf, lassen sich auf der Webseite von Fast Foot Challenge live und in der Aufzeichnung verfolgen, über Google-Earth mit ensprechenden KMI-Overlays. Sehr interessante Sache!

Im Fast Foot – Forum gibt es die Möglichkeit, sich in verschiedenen Städten zu verabreden. Die Macher kommen aus Bremen – daher ist es dort sehr populär, doch auch Hamburg, Berlin, München oder Münster sind beispielsweise vertreten.

Hier gibts die ausführliche Anleitung zum Fast Foot Challange.

Sobald der Sonntag um ist poste ich hier meinen Erfahrungsbericht..

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Ja, ihr lest richtig. Sperren sollte man das Zeug. So schnell wie
bekannt ist, was ein dnslookup liefert, wo der Server steht. Ein Fax
ans Rechenzentrum - Seite / Server gesperrt. Das ist der Tenor, den
so ziemlich 100% der Unterzeichner unterstützen. Unsere Herren
Politiker sollen vor dem Mund die Augen mal aufmachen und das Hirn
einschalten. 70000 Teilnehmer sind von der Menge her eine ganze
Stadt. Die will man einfach ignorieren, als Sympathisanten
denunzieren? [UPDATE] Die dubiose deutsche “Kinderhilfe” macht mit?[/UPDATE] Fein, dann machen wir
GEGENDEMOS. Lange dauert es nicht mehr, bis wir auf die Straße gehen,
und dann Gnade dem Gott, der mir unterstellt, ich würde Kinderpornos
gut finden und wäre gegen eine Sperre derselben. Wer das mir
gegenüber behauptet, wird sich nicht nur mit einer Verleumdungsklage
konfrontiert sehen. Dem Pflaster ich die Fenster mit
Stopp-Schild-Drucken zu bis die Tinte alle ist!

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